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Kurslisten und Co.: Überblick behalten

Aktive Investoren, die laufend eine Vielzahl unterschiedlicher Titel beobachten, benötigen effektive Instrumente und Hilfswerkzeuge, um nicht den Überblick zu verlieren. Zu den am häufigsten genutzten Tools gehören Kurslisten, die entweder standardisiert den Überblick über bestimmte Märkte und deren Kursentwicklung geben oder aber nach individuellen Kriterien zusammengestellt sind. Kurslisten ermöglichen es, schnell und ohne großen Aufwand die Kurse exakt der Märkte zu sondieren, die von Interesse sind. Moderne Börsenportale bieten heute die Möglichkeit, kostenfrei Kurslisten anzulegen und zu verwalten. Eine eigene Software ist dazu  nicht mehr erforderlich. Anleger können die kurslisten dabei frei gestalten: Es kann zum Beispiel eine Liste für deutsche Standardwerte, eine für europäische Nebenwerte und eine für weltweite Blue Chips angelegt werden. Ein besonders nützliches Hilfsmittel im Hinblick auf Kurslisten ist deren Sortierfunktion. Nutzer können die angezeigten Kurse dabei nach beliebigen Kriterien der Reihe nach anzeigen lassen. Bei diesen Kriterien kann es sich um fundamentale Werte ebenso handeln wie um technische Größen. So können die Wertpapiere auf der kursliste etwa nach der Dividendenrendite, dem KGV oder dem Momentum der letzten drei Wochen sortiert werden.

Mit Kurslisten lassen sich besonders gut Ansätze der fundamentalen und der technischen Analyse kombinieren, da die Sortierfunktionen Größen beider Disziplinen enthalten. Anleger können etwa ausschließlich Wertpapiere zu ihrer Kursliste hinzufügen, die bestimmte fundamentale Kriterien erfüllen. Dabei kann es sich etwa um die Dividendenrendite oder das Kurs-Gewinn-Verhältnis handeln. Ein gutes Ergebnis der  fundamentalen Analyse ist die notwendige Bedingung für die Aufnahme von Wertpapieren in die Kurslisten. Wird strikt so verfahren und werden Aktien, die die erforderlichen Kriterien nicht erfüllen, wieder aus den Kurslisten entfernt, finden sich auf der Liste ausschließlich Wertpapiere, die fundamental aussichtsreich sind. Diese werden dann mit einem Filter aus der technischen  Analyse zusätzlich bewertet. Es kann sich dabei zum Beispiel um einen gleitenden Durchschnitt oder einen anderen trendfolgenden Indikator handeln, der anzeigt, ob sich ein Wert in einem Aufwärtstrend befindet oder nicht.

Kurslisten, die nach solchen  Kriterien-Katalogen gefüllt und sortiert werden, bieten dem Anleger einen echten Mehrwert. Sie zeigen die interessantesten Werte des Marktes an und sollten die Gewinnchancen deutlich erhöhen. Der große Vorteil von Kurslisten dieser Art liegt in dem sehr günstigen Aufwands- und Ertragsverhältnis.
Es muss kein Geld für die Technik bezahlt werden, weil Börsen- und Finanzportale die Listenfunktion samt aktueller Kursdatenversorgung ihren Nutzern kostenfrei zur Verfügung stellen. Anders als bei der Entwicklung von Handelssystemen benötigen Anwender keinerlei Programmierkenntnisse. Vielmehr reichen Grundkenntnisse der technischen und fundamentalen Analyse aus, um ein leistungsstarkes Investment-Kriterium zu erstellen. Kurslisten eignen sich zwar nicht für Daytrader, weil die Kursdatenversorgung im Regelfall mit der üblichen Verzögerung von 15 Minuten erfolgt und im Tageshandel Echtzeitkurse erforderlich sind. Kurzfrist-Anleger, die ihre Positionen einige Tage oder Wochen halten, können jedoch Kurslisten ebenso nutzen wie langfristig orientierte Investoren.

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